©KulturRegion/Alexander Paul Englert
„Für Niederdorfelden bedeutet die Mitgliedschaft in der KulturRegion vor allem, dass wir als Teil der kulturellen Landschaft des Rhein-Main-Gebietes besser sichtbar werden. Als kleinerer Ort mit besonderen historischen Orten wie der Ölmühle oder der Wasserburg möchten wir zeigen, dass auch hier Kultur und Geschichte eine große Rolle spielen.“
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„Gemeinsam sind wir stärker und können uns besser nach außen präsentieren. Daher war der Beitritt zur KulturRegion ein logischer Schritt und eine klare Entscheidung für mehr Zusammenarbeit und Sichtbarkeit.“
© KulturRegion, Alexander Paul Englert
„Die Mitgliedschaft in der KulturRegion ist für uns eine große Chance. Mit einem überschaubaren Jahresbeitrag bekommen wir eine Plattform, die uns eine Sichtbarkeit in der Metropolregion FrankfurtRheinMain verschafft, die wir allein gar nicht erreichen könnten.“
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„Wir schätzen die KulturRegion als Partnerin sehr und sind dankbar für die wertvolle Kooperation [..], die wir dieses Jahr noch weiter ausbauen können und mit dem Jugendstilforum auch ganz neu in den „Museen & Sonderausstellungen“ vertreten sind. So können wir die Sichtbarkeit stärken und uns weiter in der Region vernetzen.“
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„Für die Stadt Frankfurt ist die Mitgliedschaft in dem Verbund ein wichtiger Bestandteil unserer Kulturarbeit. Ich schätze ganz besonders den Netzwerkgedanken. Es ist bemerkenswert, dass so viele Landkreise, Städte und Gemeinden hier interkommunal zusammenarbeiten, sich vernetzen, voneinander lernen und den Reichtum ihrer Kulturangebote zusammentragen [...].“
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„Den größten Mehrwert bietet das starke Netzwerk: Der Austausch mit unterschiedlichsten Akteur*innen bringt neue Impulse, Ideen und Perspektiven, was gerade für eine kleinere Kommune wie unsere enorm hilfreich ist.“
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„Ich schätze in erster Linie das gigantische Netzwerk und das Know-how, das eine Mitgliedschaft [in der KulturRegion] nicht nur als Kreis, sondern auch als einzelne Stadt bietet. Es ist immer wieder ein schönes und wertschätzendes Miteinander. [Und wir haben] die Möglichkeiten, voneinander so zu profitieren, dass wir mehr kulturellen Gestaltungsspielraum erhalten.“
(Zufallsauswahl)
Wolfgang_Eilers
© Lea Fleur Sorgler
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Am Ausgang des Kisselbachs, umgeben von Taunusbergen und Rebhängen, liegt die ehemalige Zisterzienserabtei Kloster Eberbach. Das Abtei-Museum, Klosterkonzerte und eine tolle Gartenanlage mit Schafen, Alpakas, (Wasser-)Spielplatz und zahlreichen Einkehrmöglichkeiten begeistern Jung und Alt gleichermaßen.
Mitten in den Rheingauer Weinbergen wurde Demokratiegeschichte geschrieben. Um 1830/40 versammelte Freiherr Adam von Itzstein hier führende Demokraten der Zeit um sich. Sie schmiedeten Pläne für ein erstes gesamtdeutsches Parlament und waren dabei angeblich auch dem Wein nicht abgetan.
Das historische Jugendstil-Wasserwerk in Hattersheim am Main (erbaut 1909) gehört heute zu den Anlagen der Hessenwasser GmbH & Co. KG. Die Dampfmaschine von 1927 ist funktionstüchtig erhalten und war bis 1995 noch in Betrieb.
Das Christian Schad Museum zeigt auf drei Ebenen Leben und Werk Christian Schads in einer weltweit einzigartigen Gesamtschau mit mehr als 200 ausgestellten Werken. Die Kunsthalle Jesuitenkirche widmet sich seit 1990 dem Schwerpunkt der Klassischen Moderne.
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